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Die gute alte Motivation, ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber meine Motivation lässt immer ziemlich lange auf sich warten… Weil aber leider die meisten Deadlines erbarmungslos näherrücken hab ich hier mal meine Top 5 Tipps zur Selbstmotivation für euch niedergeschrieben.

 

1. To-Do Listen schreiben

Jaja ich weiß, das ist nichts neues, aber ohne ToDo’s verliere ich komplett den Überblick. Für mich ist wichtig, dass ich einerseits auf einen Blick weiß welche Aufgaben die Dringendsten sind und andererseits die Liste erweiterbar ist. Dabei greif ich sowhohl auf digitale als auch auf analoge Methoden zurück.

Meine digitalen To-Do-Listen-Tools: 

    • ToDoist
    • Google Task
    • Google Kalender

Diese Apps sind alle miteinander verknüpfbar so sinkt die Gefahr etwas zu übersehen und ich kann ganz einfach und schnell am Handy meine Liste erweitern, oder auch “abhacken”.

Für meine analogen To-Do Listen verwende ich gerne einen farbigen A4 Zettel, den ich sowohl in eine Mappe einheften und v.a. bei Lehrveranstaltungen schnell ergänzen kann. kleiner Tipp: Ich versuche meine handgeschriebenen ToDo-Listen immer ansprechend zu gestalten, so macht das eintragen und durchstreichen noch gleich viel mehr Spaß 😉

Ein wichtiger Hinweis ist auch, die  ToDo-Listen präsent in der Wohnung wo hin zu hängen, so dass du es dir beim Vorbeilaufen ins Auge springt und damit auch wieder ins Gedächtnis.

 

2. Mach dir Termine mit den jeweiligen Themen

Da jetzt meine bisherige Routine vom frühen aufstehen und zur Uni oder in die Arbeit fahren leider wegfällt (danke Corona :/ ) neige ich dazu meinen Vormittag mit Kaffee trinken und Sozialen Medien zu vergeuden…

Dazu mein Tipp: Erstelle einen Termin mit dir selbst!

Wie ein Stundenplan teile ich jetzt meine Woche ein und erstelle mir Termine in meinem Online-Kalender inkl. Erinnerung, so verpasse ich keine Gelegenheit mehr meine Aufgaben rechtzeitig zu erledigen.

 

3. Plan dir Pausen ein!

Wichtig bei meinem “Stundenplan” ist es auch Pausen einzuplanen. Mittagspause, Kaffeepausen und auch eine längere Pause zum Spazierengehen muss sein! Dafür lass ich mir extra immer ein Loch von mind. 1,5h – 2h in meinem Tag, so kann ich mal verschnaufen und sehe mal was anderes als das leuchten meines Bildschirms.

 

4. Schaff dir ein geeignetes Setting (nicht im Bett)

Das geeignete Setting zum Arbeiten ist sehr wichtig. So bequem das Bett auch sein mag, wenn du ehrlich bist, wirst du erkennen, dass du im Bett am wenigsten von deinen ToDos erledigst. Am besten ist ein fixer Arbeitsplatz in der Wohnung wo du, wie in der Arbeit, in die richtige Stimmung kommst um möglichst produktiv zu arbeiten.

 

5. Bring Stimmung rein!

Ohne Musik geht bei mir nichts – ich hasse Stille! Beim Lernen aber vor allem beim Arbeiten muss bei mir ständig Musik im Hintergrund laufen. Mit der richtigen Musik komm ich in einen super Flow und die Zeit verfliegt nur so, da geht auch die langweilige Fallstudie gleich viel leichter von der Hand. 

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