Zum Durchhalten gehört sehr viel Disziplin. Das Problem beim Thema Disziplin ist, dass wir uns ständig mit anderen vergleichen. “Egal was er macht, es wird alles zu Gold und ich muss rackern und erreiche trotzdem nichts!” oder „Die anderen haben immer mehr Glück als ich“, das sind Sätze, die jeder von uns schon mal gehört hat und vielleicht auch schon mal selbst gesagt hat.

Es hat einen Grund, warum wir so denken: das Eisberg-Modell. Fakt ist, dass wir in der Regel immer nur die Erfolge der anderen Menschen sehen, nicht aber den Weg dahin. Wir sehen wie Menschen bejubelt werden, nicht aber die Rückschläge und Zweifel, die sie erleiden mussten oder die Ausdauer und Energie, die sie für den Erfolg investieren musste. Wenn man sich ständig mit anderen vergleicht, fällt es einem also umso schwerer die eigene Disziplin hochzuhalten. Besser wäre, wenn du dich mit dir selbst vergleichst. Versuche einfach jeden Tag ein bisschen disziplinierter zu werden, das ist der Schlüssel zum Erfolg. Und wie das möglich ist, erfährst du jetzt.

 

Es muss nicht immer perfekt sein

Schon mal was vom Pareto Prinzip gehört? Dieses Prinzip besagt, dass 80% der Ergebnisse mit 20% Einsatz erreicht werden können. Mit den restlichen 80% Einsatz kannst du das Ergebnis also nur mehr um 20% optimieren. Steht das echt dafür? Erledigt ist besser als perfekt, weil du dadurch viel mehr weiterbringt und durch die kleinen Siege die du dadurch feierst deine Motivation automatisch höher sein wird.

Mach deine Ziele öffentlich

Setz dir Ziele und sprich mit deinem Umfeld darüber. Teile sie mit anderen – gerne auch auf Social Media. Dadurch entsteht ein so großes Commitment, dass du gar nicht mehr anders kannst, als voll durchzuziehen. Du willst schließlich nicht als Loser dastehen, der am Ende nichts auf die Reihe gebracht hat. Was willst du deiner Oma erzählen, wenn sie dich zu Weihnachten fragt, wie es dir im Studium geht? Viele berühmte Personen haben sich schon dieser Tricks bedient und sind dadurch erfolgreich geworden.

Cheat Day

Genau so wichtig ist aber auch, dass du nicht nur lernst und nicht nur wissenschaftliche Arbeit schreibst. Das macht dich müde und du verlierst irgendwann komplett die Lust zum Studieren. Plane dir deshalb pro Woche einen Tag ein, an dem du Dinge tust, die dir richtig Spaß machen. So hast du immer etwas, auf das du dich freuen kannst und hast ständig das Licht am Ende des Tunnels vor Augen. Von Ausflügen bis Kino ist alles möglich. Wenn du willst, kannst du auch den ganzen Tag nur rumliegen und Chips in dich reinstopfen, alles was dich glücklich macht.

Belohn dich selbst

Nicht nur an einen Tag pro Woche, sondern auch bei erfolgreich absolvierten Klausuren oder Prüfungen darfst du dich ruhig selbst belohnen. Geh feiern, fahr für ein Wochenende Wellnessen oder geh einfach mal so richtig shoppen. Du kannst dir im Vorhinein überlegen, was du dir bei welcher Note gönnst. So hältst du die Motivation hoch und du bist eher motiviert gute Noten zu erzielen, weil dann die Belohnung für dich auch größer ist.

Stay strong!

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