Seien wir doch mal ehrlich, Studenten haben wirklich ein tolles leben. Wäre da nicht diese eine Sache… Klausuren. Jeder, der das Leben eines Studenten beneidet, hat noch nie eine Prüfungswoche oder ein Prüfungsmonat miterlebt.

Mich persönlich können die Klausuren in ein ganz schön tiefes Loch fallen lassen, doch deswegen aufzugeben ist definitiv keine Option! Dafür hab ich mir eine Kampfstrategie zurechtgelegt und die möchte ich euch nicht vorenthalten!

Strategie #1 – Es muss keine 1+ sein

“Hauptsache durch” diesen Spruch hab ich schon unzählige Male in meinem Leben gehört, aber so richtig begreifen kann ich ihn erst seit dem ich studiere. Im Endeffekt ist das einzige was zählt, die Prüfung zu bestehen und am Ende mit einem Abschluss die Uni oder die FH zu verlassen. Welche Noten du auf die einzelnen Prüfungen hattest, will dann eigentlich keiner mehr wissen. Deshalb ganz wichtig: nimm den Druck raus – dann geht vieles gleich viel leichter!

Strategie #2 – Small steps

Jede Klausur auf der Uni oder FH gleicht einer kleinen Matura, das haben mir schon viele Studienkollegen bestätigt. Deshalb mein Tipp, teil dir den Prüfungsstoff ein! Das 100 Seiten Skript wirkt gar nicht mehr so furchteinflößend, wenn man sich auf 5 Tage á 20 Seiten aufgeteilt! 

Strategie #3 – Timing ist das halbe Leben

Um den Punkt #2 auch richtig ausführen zu können, ist es überlebenswichtig einen Zeitplan aufzustellen! Ich bemühe mich spätestens 5 Tage vor der Prüfung mit dem Lernen zu beginnen. Das heißt aber nicht, dass ich den ganzen Tag nur mit dem Skript verbringe, im Gegenteil, das erlaubt mir mich für kurze Intervalle konzentrierter auf den Stoff zu stürzen. 

Strategie #4 – Kenne deine Schwächen

Jeder hat seine Lieblingsfächer und weiß wie einfach das Lernen sein kann. Aber es sind  genau die Dinge die du am wenigstens kannst, und vmtl. auch magst, die dir schlussendlich das Genick brechen. Deshalb ist es meiner Meinung nach wichtig seine Schwächen zu kennen und sich gerade auf diese zu konzentrieren. Ja ich weiß, eigentlich klingt das ziemlich traurig, denn im Endeffekt sollte jeder seine Stärken ausspielen könne, aber so funktioniert unser Bildungssystem nun mal nicht.

Strategie #5  – Belohne dich selbst

Ganz wichtig, vergiss nicht dich selbst zu belohnen! Es ist unheimlich wichtig den negativen Stress mit etwas Positivem zu kompensieren, sei es Freunde zu treffen, aus zu gehen, ein heißes Bad, sich etwas Süßes oder auch mal ein Gläschen zu gönnen. Hauptsache du findest Zeit für dich, um dir selbst etwas Gutes zu tun. Schließlich gibt es auch ein Leben außerhalb des Studiums!

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