Kommunikation ist das A und O im Studium. Welche Aufgaben und Deadlines stehen an, welche Entscheidungen wurden getroffen und wo finde ich die aktuellsten Informationen zum Projekt? Diese Fragen beschäftigen uns Studierende täglich.

Gleich die wichtigste Botschaft vorweg: Sei ein Teamplayer! Einzelkämpfer kommen meist im Studium nicht weit. Auch wenn du mal keine Lust hast, bei einem Projekt weiterzuarbeiten. Versuche dennoch dich zu motivieren. Zwangläufig bleiben sonst irgendwann im Laufe des Studiums die Leute übrig, die keine guten Teamplayer waren. Mit ihnen will dann keiner mehr zusammenarbeiten, weil sie immer alles die anderen machen lassen. Vermeide unbedingt, dass du so ein Einzelkämpfer wirst, das endet meist böse.

Wir stellen dir 4 Tools vor, die super dafür geeignet sind, mit deinen Kollegen zu kommunizieren:

Google Drive

Ich nehme an, dass dir Google Drive ein Begriff ist. Google Drive eignet sich hervorragend dafür, relevante Dokumente zu sammeln. Hierbei handelt es sich um einen Cloudspeicher, vergleichbar mit Dropbox. Das bedeutet, dass du von überall aus und jederzeit auf die Dokumente zugreifen kannst. Du wirst im Laufe deines Studiums an verschiedenen Projekten arbeiten und immer wieder mit neuen Kollegen in einem Team zusammenarbeiten. Legt euch einfach einen Projektordner in Google Drive an, auf den alle Gruppenmitglieder Zugriff haben. So habt ihr immer die aktuellsten Versionen auf einen Blick verfügbar und müsst nicht mühsam Mails hin und her schicken. Ein weiterer riesen Vorteil ist das gemeinsame Bearbeiten. Ihr könnt ein Dokument direkt in Google Drive öffnen und gemeinsam das Dokument bearbeiten. Bei Google Drive stehen dir 15 GB kostenlosen Speicherplatz zur Verfügung, was im Gegensatz zu Dropbox (nur 2 GB) relativ viel ist. Google Drive ist auch als App für Android und iOS erhältlich.

Whats App

Zu Whats App müssen wir dir wahrscheinlich nicht viel erklären. Diese App wird nahezu ausnahmslos von jedem verwendet. Gleich zu Beginn des Studiums haben wir eine Whats App Gruppe eingerichtet, in der alle Studenten des Studiengangs hinzugefügt wurden. Whats App eignet sich super zum Austauschen und zum Informationen übermitteln. Natürlich könnte man sich theoretisch auch über E-Mails austauschen, aber Whats App hat den großen Vorteil, dass es von den Usern meist mehrmals pro Stunde gecheckt wird. Bei E-Mails kommt es immer wieder vor, dass manche Studenten nur einmal pro Woche ihre Mails abrufen und somit die Aktualität darunter leidet. Wir würden dir auf jeden Fall raten, auch gleich zu Beginn des Studiums eine Gruppe mit allen Kollegen anzulegen. So übersiehst du keine wichtigen Deadlines und verpasst keine Termine, denn jeder Studiengang hat seine fleißigen Studentinnen und Studenten, die jederzeit alles auf dem Schirm haben und keinen Termin übersehen. Sie erinnern dich rechtzeitig über anstehende Abgabetermine und Klausuren. Danke dafür!

Microsoft Teams

Dieses Tool bietet die Möglichkeit sich virtuell auszutauschen. An der FH Steyr wird es zum Beispiel aktuell in der Corona Zeit offiziell für das Abhalten für Lehrveranstaltungen verwendet. Wir müssen feststellen, es läuft viel besser als angenommen. Bei Teams gibt es die Möglichkeit seinen Bildschirm zu teilen. So kann zum Beispiel der Lehrende seine PowerPoint Präsentation für die anderen Teilnehmer sichtbar machen. Wenn die Teilnehmer die eigene Kamera einschalten, kann man sich auch untereinander sehen. Fühlt sich fast an wie Real Life. So steht einem strukturierten, gemeinsamen Arbeiten vom Home-Office aus nichts mehr im Wege. Funktioniert einwandfrei.

Doodle

Dieses Tool eignet sich sehr gut für Umfragen und Abstimmungen. Während des Studiums kommt es immer wieder vor, dass gemeinsame Termine gefunden werden müssen. Zum Beispiel, weil eine Klausur verschoben wird, oder einfach nur weil man ein Datum für den gemeinsamen Semesterabschluss finden will. Mit Doodle lässt sich das super umsetzen. Eine Umfrage ist innerhalb von ein paar Minuten erstellt und diese kann dann per Link geteilt werden. Nachdem die Leute abgestimmt haben, bekommt man das Ergebnis grafisch aufbereitet präsentiert. Die Auswahl ist also demokratische getroffen und besiegelt.

Die höchste Form der Kommunikation ist der Dialog.

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